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Fürth in der Krise: 1:4-Lektion gegen KSC

Fürth Die SpVgg Greuther Fürth steckt in einer schweren Krise. Mit der bitteren 1:4 (0:2)-Lektion im letzten Hinrundenspiel der 2. Fußball-Bundesliga gegen den Karlsruher SC setzten die Franken ihre Talfahrt fort und gehen nach sechs Spielen ohne Sieg als Tabellen-15. in die Winterpause.

Lars Stindl (8. Minute), Alexander Iaschwili (36./85.) und Niklas Tarvajärvi (80.) trafen vor 4650 Zuschauern für den Bundesliga-Absteiger aus Karlsruhe, der sich mit dem vierten Auswärtssieg der Saison vom zwölften auf den achten Platz verbesserte. In der Schlussphase gelang Nicolai Müller (70.) nur der Fürther Anschlusstreffer.

Fürths fünfte Heimniederlage in Folge war schon nach der ersten Halbzeit so gut wie besiegelt. Auf dem schwer bespielbaren Schneeboden im Playmobil-Stadion überzeugte der KSC mit zielstrebigem Direktspiel und nutzte Unaufmerksamkeiten der Fürther Abwehr zur verdienten Führung durch Stindl und das vierte Saisontor von Iaschwili. Die «Kleeblätter» bemühten sich nach der Pause um Ergebniskorrektur, waren aber im Spiel nach vorne zu unpräzise. Der einzige gute Angriff führte lediglich zum Anschlusstreffer durch Müller nach Flanke von Stephan Schröck. Fürth warf alles nach vorne und fing sich prompt zwei Kontergegentore durch den eingewechselten Finnen Tarvajärvi und Iaschwilli ein.

dpa-infocom



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