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Donnerstag, 14.01.
bedeckt
-2°C – 2°C
Freitag, 15.01.
wolkig
-6°C – 1°C
Samstag, 16.01.
wolkig
-5°C – -1°C
Sonntag, 17.01.
schneeregen
-3°C – 2°C

Meist grau in grau

Rheinland-Pfalz-Wetter Die Sonne kommt kaum hervor. Meist halten sich bei minus 1 bis plus 2 Grad dichte Wolken oder es ist neblig-trüb. Nur vereinzelt fallen ein paar Schneeflocken oder gefrierende Regentropfen.

Am Freitag und Samstag findet die Sonne ein paar Lücken. Der Sonntag bringt nach einem trockenen Start erst Schnee und dann Regen. Die neue Woche startet mit wieder mit Schneewolken.

Deutschlandwetter Es ist wechselnd bis stark bewölkt, gebietsweise hält sich auch längere Zeit Nebel oder Hochnebel. Dabei kann es im Westen ein paar gefrierende Regentropfen geben. Im Osten fallen dagegen eher vereinzelt Schneeflocken. Die Höchsttemperaturen bewegen sich zwischen minus 4 Grad in Vorpommern und plus 3 Grad im Breisgau. Der Wind weht schwach bis mäßig, an der Küste stark aus Ost bis Südost.

Der Freitag bringt bei minus 5 bis plus 3 Grad nur hier und da mal Sonnenschein. Im Norden oder auch örtlich im Süden bleibt es grau in grau mit ein wenig Schnee.

Europawetter Zwischen einem Tief über den Pyrenäen und einem Hoch über dem Nordwesten Russlands bestimmen teils Sonne, teils auch dichte Wolken oder Nebel sowie Hochnebel das Wetter in Mitteleuropa. Schneeflocken oder Regentropfen kommen nur örtlich hinzu. Dagegen fällt im Norden der Iberischen Halbinsel immer wieder Regen. Aber auch in der Mitte und im Süden Frankreichs sorgen die Wolken für kräftige Regengüsse.

Biowetter Viele Menschen fühlen sich zurzeit schnell müde und matt. Dadurch ist in vielen Fällen die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit herabgesetzt. Außerdem besteht bei der Wetterlage eine große Ansteckungsgefahr für Erkältungskrankheiten. Wetterfühlige müssen sich auch auf Kreislaufbeschwerden einstellen.

Pollenflug Aufgrund der Jahreszeit und der kalten Temperaturen gibt es keinen Pollenflug.

Wetterlexikon Frostaufbruch: Da sich Wasser beim Gefrieren ausdehnt, kommt es zu Frostaufbruch. Aus 10 Litern Wasser werden etwa 11 Liter Eis. Mit Wasser durchtränkter Untergrund hebt daher beim Gefrieren die Straßendecke ein wenig an, deren Tragfähigkeit aber erst dann versagt, wenn das Eis darunter schmilzt und nur gelockertes Erdreich zurückbleibt. Aus dem gleichen Grund kommt es im zeitigen Frühjahr zur Auflockerung des Ackerbodens und auch zu den bekannten Verwitterungserscheinungen an Fels und Gestein.

Gartentipps Rasen: Gefrorene oder vom Schnee bedeckte Rasenflächen sollte man weder betreten noch befahren. Denn dann wird die Oberfläche zusammenpresst, und der Schneedecke wird der Sauerstoff entzogen. Die Rasenpflänzchen müssen jedoch unter der Rasendecke atmen können. Sind die Grashalme gefroren, werden sie abgeknickt und gehen später in Fäulnis über.

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