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Lifestyle

Wohlfahrtsmarken riechen nach Obst

Münster Briefmarken setzen Duftmarken: Zum ersten Mal in ihrer 60-jährigen Geschichte kommen die neuen Wohlfahrtsmarken mit einem Geruch daher.

Die Sondermarken - vom 2. Januar an erhältlich - gibt es gegen einen Aufpreis mit Obst-Aromen.

Sie zeigten Äpfel, Zitronen, Erdbeeren und Heidelbeeren «und duften auch danach, ein Genuss für Augen und Nase», wie die Caritas im Bistum Münster mitteilt.

Wohlfahrtsmarken werden seit 1949 verkauft - mit einem Aufpreis zugunsten sozialer Projekt der Wohlfahrtsverbände. Insgesamt seien in den 60 Jahren bundesweit mehr als vier Milliarden Wohlfahrts- und Weihnachtsmarken verkauft worden. Der Erlös: mehr als 600 Millionen Euro. Zurzeit werden Zuschläge von 25 Cent bei einer 55-Cent-Marke und von 55 Cent bei einer 145-Cent-Marke genommen.

Ganz neu sind Briefmarken mit Duft nicht: Vor einigen Jahren wurden in den Niederlanden Briefmarken mit Rosenduft verkauft. Eine Stiftung sammelte mit ihnen Geld für bedürftige alte Menschen.

Wohlfahrtsmarken der Caritas: www.caritas-wohlfahrtsmarken.de

dpa-infocom