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Frieren und rutschen am Bahnhof Neuwied

Neuwied So eben noch konnte sich die Ehefrau von Roland Delaitre am Auto festhalten. „Spiegelglatt war der Weg zu den Gleisen“, schimpft der Feldkirchener. Gestreut hatte niemand.

Delaitre ist empört: „Bei uns in Feldkirchen streut die 84-jährige Nachbarin genauso wie der 25-Jährige den Gehweg. Nur die Bundesbahn muss nicht.“ Sein nicht ganz ernst gemeinter Tipp: „Am besten man fällt da einmal richtig hin und lässt sich das Ganze dann von der Bahn bezahlen.“.

Mehr dazu lesen Sie in der Donnerstagsausgabeausgabe der Neuwieder Rhein-Zeitung.

Mi, 13. Jan. 2010, 13:01 © Rhein-Zeitung & red.web
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