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Henin: Verloren und verletzt - Clijsters siegt

Brisbane Erst das Traum-Endspiel trotz Matchbällen verloren, nun verletzt: Justine Henin macht bei ihrer Tennis-Rückkehr gleich wieder alle Höhen und Tiefen durch.

Nach der 3:6, 6:4, 6:7 (6:8)-Final-Niederlage gegen Rivalin Kim Clijsters in Brisbane sagte Henin wegen einer Oberschenkelzerrung für die Generalprobe in Sydney ab und bangt um ihren Start eine Woche später bei den Australian Open.

«Es wäre ein großer, großer Fehler , in Sydney anzutreten. Ich werde ein paar Tage nicht spielen», erklärte Henin. «Mein Bein tat mir schon einige Tage lang weh. Im dritten Satz wurde es richtig schlimm. Ich hoffe, dass es nichts Ernstes ist und ich mich schnell erhole», fügte die 27-Jährige hinzu. Gegen US-Open-Siegerin und Mutter Clijsters, die im Vorjahr eine sensationelle Rückkehr geschafft hatte, vergab die einstige Nummer eins bei einer 5:4- Führung im dritten Durchgang zwei Matchbälle. Clijsters freute sich nach fast zweieinhalb Stunden über ihren 36. Turniersieg, während Henin nach dem engen Tiebreak enttäuscht auf ihrer Bank kauerte.

Sollte sie wieder fit werden, könnte das kleine Belgien in Melbourne die Damen-Tennis-Welt dominieren: Die zwischenzeitlich gesperrte Janina Wickmayer sicherte sich bei ihrer Rückkehr den Sieg beim WTA-Turnier in Auckland. Die wegen Verstößen gegen die Meldeauflagen suspendierte, vor Gericht aber freigesprochene US-Open- Halbfinalistin besiegte Flavia Pennetta aus Italien 6:3, 6:2 und schwärmte nach ihrem dritten Turniersieg: «Diese Woche wird für den Rest meines Lebens in meinem Herzen und meiner Seele bleiben.»

dpa-infocom


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