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Dawydenko ärgert Nadal und Federer

Doha Tennis-Profi Nikolai Dawydenko profiliert sich immer mehr als Herausforderer der Großen.

In Doha schnappte der Russe Rafael Nadal noch den vergoldeten Falken als Siegestrophäe in Doha weg, nachdem er im Halbfinale Roger Federer bezwungen hatte.

Schon bei der ATP-WM im vorigen November in London war Dawydenko auf dem Weg zu seinem bisher größten Triumph das Kunststück gelungen, die beiden Superstars der vergangenen Jahre zu schlagen. Der Weltranglisten-Sechste wehrte nach katastrophalem Start gegen Nadal im Tiebreak des zweiten Satzes zwei Matchbälle ab und holte mit 0:6, 7:6 (10:8), 6:4 seinen 20. Titel.

«Ich war echt müde, aber ich hatte das Gefühl, dass ich noch Kraft habe und das Match gewinnen kann», sagte der als Ballwand gefürchtete Dawydenko, der mit 5:4 Siegen als einziger Profi eine positive Bilanz gegen den Spanier aufweist. Der letztjährige Australian-Open-Sieger wartet seit Mai 2009 auf einen Turniersieg. «Ich hätte ruhiger agieren müssen. Aber im Moment spiele ich wahrscheinlich besser als je zuvor. Da werde ich auch wieder Titel gewinnen», sagte Nadal.

In Brisbane triumphierte der Amerikaner Andy Roddick mit 7:6 (7:2), 7:6 (9:7) über Titelverteidiger Radek Stepanek aus Tschechien. Es war Roddicks 28. Turniersieg, der erste in Australien und eine gelungene Rückkehr des Weltranglisten-Siebten nach Kniebeschwerden im vorigen Oktober.

dpa-infocom


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