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Frauen drängen an die Spitze der Westerwald-CDU: Gabriele Wieland oder Marion Krätz-Klein

Westerwaldkreis Auf Bundesebene steht Angela Merkel an der Spitze der CDU, und auch im Westerwaldkreis greifen Frauen nun nach der Macht in der Union. Beim Kreisparteitag am 23. Januar in Rennerod bewerben sich Gabriele Wieland (Montabaur) und Marion Krätz-Klein (Siershahn) um das Amt der Kreisvorsitzenden und damit um die Nachfolge von Achim Schwickert. Der Oberelberter tritt nicht mehr an. Er hält sein neues Amt als Landrat nicht für vereinbar mit der Parteiarbeit.

Schwickert empfiehlt den Parteigremien und den Mitgliedern Gabriele Wieland als neue Kreisvorsitzende. Der erweitere Kreisvorstand und der Parteiausschuss haben sich bereits jeweils mehrheitlich für die 49-jährige Unionspolitikerin aus Montabaur ausgesprochen. Als Stellvertreter bewerben sich Johannes Kempf (Müschenbach) und Andreas Quirmbach. Der Ortsbürgermeister von Dernbach soll Marianne Freisberg (Hillscheid) ersetzen, die aus Altersgründen nicht mehr antritt.

Mehr dazu lesen Sie in der Wochenendausgabe der Westerwälder Zeitung.

Fr, 15. Jan. 2010, 17:06 © Rhein-Zeitung & red.web
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