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Idarkopf: Hoffnung aufs Wochenende

Stipshausen Seit vier Jahren sitzt Wolfgang Wittenhorst, Betreiber der Snowworld auf dem Idarkopf, nach eigener Aussage auf Eis. Schneearme Winter, keine Beschneiungsanlage - und auch in diesen harten Wintertagen immer noch nicht genug Auflage, um den Skibetrieb zu eröffnen. „In tieferen lagen hat es mehr geschneit als im Hochwald.

Darunter leidet auch der Erbeskopf; aber dort wird der Hang konsequent künstlich beschneit“, betont Wittenhorst im Gespräch mit der NZ. Im Dezember wurde die Piste zweimal präpariert - wegen des immer wieder einsetzenden Regens vergebens. Die Decke reicht nicht fürs unbeschwerte Skifahren. Bei Schwüngen wurde der pulvrige Schnee bis aufs Gras weggefegt. Beseitigt werden mussten auch jede Menge Maulwurfshügel, die Skifahrern gefährlich werden können. Wittenhorst zeigt sich dennoch optimistisch: „Vielleicht klappt es ja zum Wochenende.“.

Mehr dazu in der Freitag-Ausgabe der Nahe-Zeitung

Do, 14. Jan. 2010, 11:18 © Rhein-Zeitung & red.web
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