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AOL-Rückzug aus Deutschland: Kaum Folgen für Kunden

Hamburg Der Rückzug von AOL vom deutschen Markt hat für Kunden des Internet-Dienstleisters kaum Auswirkungen.

Denn wer zuletzt über einen Zugang des Unternehmens im Web gesurft ist, war genaugenommen ein Kunde von Hansenet.

Die Firma hatte das entsprechende Geschäft von AOL komplett übernommen. «Die Kunden waren technisch, abrechnungstechnisch und vertragsmäßig bei Hansenet, nur das Produkt hieß noch AOL», sagte Unternehmenssprecher Carsten Nillies am Dienstag (12. Januar) in Hamburg.

AOLs deutschsprachiger Mail-Dienst, den Hansenet nicht übernommen hatte, bleibt erhalten. «Unsere Kunden können ihre E-Mail-Fächer weiter aufrufen und nutzen», sagte AOL-Sprecher Thomas Knorpp. Auch den Medienplayer Winamp, hinter dem das Unternehmen steht, wird es weiter mit deutscher Oberfläche geben. Das gilt auch für den Instant Messenger AIM. Dagegen soll AOLs deutschsprachiges Webportal nur in «verschlankter» Form weitergeführt werden. AOL und das Dial-Up-Modem Berlin (dpa) - Ein Freizeichen, eine schnelle Abfolge von Einwahltönen gefolgt von einem undefinierbaren Kreischen - und dann war man drin im Netz. Das Dial-Up-Modem gehörte zum Internet der 1990er und frühen 2000er Jahre genauso wie AOL. Wer damals privat einen Zugang zum Netz wollte, hatte wenig Auswahl: Die meisten nutzten die Zugangssoftware von T-Online oder eben von AOL.

Die entsprechende Software wurde als CD-ROM überall verteilt und lag fast jeder Computerzeitschrift bei. Wer mit einem Dial-Up-Modem im Netz surfte - oder besser kroch -, der kam auf eine maximale Downloadgeschwindigkeit von 56 kBit pro Sekunde. Für Videos und mp3- Songs, die heute in Sekundenschnelle heruntergeladen werden, bräuchte man mit dieser Technik eine gefühlte halbe Ewigkeit.

dpa-infocom


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