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Gestreute Wege beim Hundespaziergang meiden

Hamburg Wer beim Spaziergang mit dem Hund gestreute Wege meidet, schont Pfoten und Magen seines Tieres.

Splitt und Streusalz können die Ballenhaut rissig machen und kleine, aber schmerzhafte Verletzungen entstehen lassen, erklärt die Organisation Vier Pfoten in Hamburg.

Außerdem lecken sich viele Hunde nach dem Spaziergang die Pfoten sauber - haftet daran Salz, kommt es in den Magen und kann dort Schäden verursachen. Zur Sicherheit reibt der Halter die Pfoten vor dem Gassigang am besten ein, um sie geschmeidiger und weniger anfällig für Risse zu machen. Geeignet seien Vaseline oder spezielle Pfotensalbe. Verzichten sollte der Halter auf Produkte mit Teebaumöl, das Hunde den Angaben zufolge nicht vertragen. Sinnvoll ist, überstehendes Fell zwischen den Zehen des Hundes abzuschneiden. Dann bilden sich weniger leicht Eisklumpen - auch sie können zu Verletzungen führen.

Ist es trotzdem zu Verletzungen gekommen, kann die Wunde den Experten zufolge mit guter Heilsalbe oder Desinfektionsmittel behandelt werden. Nach dem Auftragen bekommt der Hund am besten etwas zum Knabbern wie einen Büffelhautknochen. Dann ist er mit einiger Wahrscheinlichkeit erstmal beschäftigt und kommt nicht auf die Idee, die Salbe abzulecken, ehe sie eingezogen ist.

dpa-infocom


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