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Vorletzte Olympia-Chance für Kombinierer Ackermann

Chaux Neuve Ronny Ackermann steht beim Weltcup der nordischen Kombinierer im französischen Chaux Neuve unter gehöriger Anspannung.

Der viermalige Weltmeister aus Dermbach muss zumindest bei einem Wettkampf unter die besten 15 kommen, um sich die Chance auf die Olympia-Teilnahme zu erhalten. Darum kämpfen in Frankreich auch noch Olympiasieger Georg Hettich (Schonach-Rohrhardsberg) und Sebastian Haseney (Zella-Mehlis), der nach überstandener wochenlanger Krankheit sein Comeback gibt.

«Jetzt muss ganz einfach mal die 180-Grad-Wendung kommen, damit das für Olympia noch Sinn hat», sagte Ackermann. Technisch würden die Sprünge zwar gut laufen, der Anstellwinkel sei aber einfach noch zu flach. «Und das fehlt mir dann bei den letzten Metern.» In Frankreich will der Dermbacher daher etwas neues versuchen. «Ich werde etwas dickere Keile benutzen. Hoffe aber, dass der Absprung dann trotzdem noch so funktioniert wie trainiert. Leider habe ich nur die zwei Probesprünge zum Testen, aber ich will das auf alle Fälle versuchen», sagte Ackermann.

Nicht dabei sind in Chaux Neuve die bereits für Olympia nominierten Tino Edelmann (Zella-Mehlis), Eric Frenzel (Oberwiesenthal) und Björn Kircheisen (Johanngeorgenstadt). Sie absolvieren mit Blick auf die Olympischen Winterspiele in Vancouver Basistraining in Ramsau und Oberhof.

dpa-infocom


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