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Fotografieren bei Eis und Schnee

Frankfurt/Main Beim Fotografieren in einer Schneelandschaft sollte auf den Weißabgleich geachtet werden.

Dieser diene dazu, die Kamera an die Farbtemperatur des Lichtes am Aufnahmeort anzupassen, sagte Constanze Clauß vom Photoindustrie-Verband in Frankfurt.

Beim vollautomatischen Abgleich (AWB) suche die Kamera nach einer für sie weiß erscheinenden Fläche. Dabei ermittle sie die hellste Stelle des Bildes. Diese müsse nicht unbedingt weiß sein. Die Folge könnte zum Beispiel ein bläulicher Farbstich sein. Um diesen zu vermeiden, seien Weißabgleichsreihen sinnvoll.

Vor allem teurere Kameras verfügen über diese Option. Hier werden vom selben Motiv mehrere Aufnahmen mit verschiedenen Einstellungen für den Weißabgleich vorgenommen. Wer keinen Weißabgleich hinbekommt, verlässt sich besser auf die Programmautomatik: «Viele Kameras besitzen so etwas wie eine Schnee-Einstellung», sagte Clauß.

Wer plant, bei Minustemperaturen zu fotografieren, sollte den Akku vorher aufladen und mindestens eine Ersatzbatterie mitnehmen. Der Grund: Bei niedrigen Temperaturen entladen sich Akkus deutlich schneller. Und wenn es aufs Eis geht, rät Constanze Clauß, es zu vermeiden, die Kamera «cool am Handgelenk baumeln zu lassen». «Wenn Sie dann hinfallen, ist die Kamera kaputt.» Besser ist es, das Gerät am Körper oder in einer Tasche zu tragen, wenn sie nicht gerade gebraucht wird.

dpa-infocom


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