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Skispringen

Skispringer Schmitt mit starkem Quali-Comeback

Klingenthal Zehn Tage vor Beginn der Olympischen Winterspiele in Vancouver hat Skispringer Martin Schmitt ein starkes Comeback gefeiert.

Der 32-jährige Furtwanger landete in der Qualifikation zum Weltcup der Team-Tour in Klingenthal auf Rang drei.

Schmitt war damit zweitbester Deutscher hinter Michael Neumayer aus Berchtesgaden. Die beiden DSV-Athleten mussten vor rund 3500 Zuschauern nur dem Finnen Harri Olli den Vortritt lassen, dem bei starkem Schneefall ein Sprung über 137,5 Meter gelang.

«Nach so einer langen Pause besteht immer etwas Unsicherheit, weil man nicht weiß, wo man steht. Ich bin mit mir aber heute zufrieden», bilanzierte Schmitt, der wegen eines Erschöpfungssyndroms eine vierwöchige Wettkampfpause eingelegt hatte. Bundestrainer Werner Schuster meinte: «Ich bin froh, dass er wieder dabei ist.»

Neben Schmitt und Neumayer qualifizierten sich gleich acht weitere Athleten des Deutschen Ski-Verbandes (DSV) für das Finale am 3. Februar. Pascal Bodmer (5.), Tobias Bogner (9.), Maximilian Mechler (12.), Andreas Wank (15.) und Felix Schoft (20.) sowie Severin Freund (23.), Georg Späth (32.) und Julian Musiol (36.) schafften die notwendige Norm.

Nur Stephan Leyhe (42.) und Markus Eisenbichler (47.) verpassten als einzige deutsche Starter das Finale. Eisenbichler musste zudem ins Krankenhaus gebracht werden, als er nach einem Sturz während der Qualifikation das Bewusstsein verloren hatte. Der 18-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht. Sein Zustand soll nach Aussagen von DSV-Betreuern stabil sein.

dpa-infocom



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