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Bufori zeigt Raritäten aus Malaysia

Genf Der Kleinserienhersteller Bufori aus Malaysia baut Autos für Menschen, denen ein Porsche oder Ferrari schon zu alltäglich ist.

Gezeigt werden die aktuellen Modelle jetzt auf dem Genfer Autosalon (4. bis 14. März).

Dazu gehört unter anderem der zweisitzige La Joya, der nach Angaben von Bufori-Manager Felix Haller in 4000 Stunden in Handarbeit entsteht. Der Preis soll bei umgerechnet rund 110 000 Euro plus Zoll und Steuern liegen. Als Antrieb dient ein im Heck montierter V6-Motor mit 2,7 Litern Hubraum und 125 kW/170 PS, der im Schnitt 9,1 Liter verbrauchen soll. Zu den Fahrleistungen machte Bufori keine Angaben.

Vom Sommer an kann außerdem für etwa 300 000 Euro eine neue Limousine bestellt werden. Sie wird binnen 6000 Stunden montiert und misst rund 5,50 Meter. Unter der langen Motorhaube arbeitet ein Hemi-V8 von Chrysler. Er kommt laut Haller bei 6,1 Litern Hubraum auf 316 kW/430 PS und beschleunigt den Luxusliner auf bis zu 260 km/h.

Beiden Autos gemein sind ein barockes Design und die Konstruktion mit einer Kohlefaser-Karosserie auf einem Rahmen aus poliertem Edelstahl. Hinzu kommen unkonventionelle Extras. So gibt es auf Wunsch ein Markenlogo aus 24-Karat-Gold und im Fond der Limousine einen eingebauten Wasserkocher für Tee oder Espresso.

Pro Jahr werden vor allem in Asien rund 50 Bufori verkauft. Für den Verkauf in Europa müssen die Autos aber noch die Zulassungshürden nehmen - außerdem muss der Hersteller noch Händler finden.

Mehr Informationen zur Messe: www.salon-auto.ch/de/

dpa-infocom


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