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Scholes' 100. Tor hält ManU auf Kurs

London Das 100. Liga-Tor von Paul Scholes hat Manchester United im Rennen um die englische Fußball-Meisterschaft wieder in Vorlage gebracht.

Der 35-Jährige stellte den 1:0-Sieg des Titelverteidigers in der Premier League bei den Wolverhampton Wanderers sicher und machte auch seinen Trainer Alex Ferguson happy. «100 Tore aus dem Mittelfeld heraus machen deutlich, welch ein herausragender Spieler Paul Scholes ist», lobte der Coach seinen Matchwinner, der in der 73. Minute als Torschütze für den verletzt fehlenden Wayne Rooney in die Bresche sprang.

Der englische Nationalstürmer wird seinem Club womöglich auch am 10. März im Achtelfinal-Rückspiel der Champions League gegen den AC Mailand fehlen. «Waynes Einsatz ist sehr fraglich», bestätigte Ferguson und beklagte mit drastischen Worten: «Der Rasen im Wembley-Stadion hat ihn umgebracht.» Der Angreifer hatte sich beim 3:1-Sieg der englischen Nationalmannschaft am vergangenen Mittwoch in London gegen Ägypten eine Knieverletzung zugezogen.

Mit dem umkämpften Sieg in Wolverhampton zog Manchester mit 63 Punkten vorerst am Michael Ballack-Club FC Chelsea (61) vorbei, der in der Premier League am Wochenende Pause hatte. Stattdessen zogen die Londoner auch ohne den gesperrten Kapitän der deutschen Nationalmannschaft durch einen 2:0 (1:0)-Heimsieg über Stoke City in das Pokal-Halbfinale ein. Frank Lampard (35.) vor und John Terry (67.) nach der Pause erzielten die Tore für Chelsea.

Ein heißer Kandidat im Liga-Titelrennen bleibt der FC Arsenal, der mit dem 3:1 gegen den FC Burnley nach Zählern zum Londoner Rivalen Chelsea aufschloss. Allerdings mussten die «Gunners» den Erfolg gegen den Abstiegskandidaten mit einer Knieverletzung des 1:0-Torschützen Cesc Fabregas teuer bezahlen. Ein Einsatz des spanischen Nationalspielers in der Champions League-Partie gegen den FC Porto erscheint fraglich. «Wir werden erst kurzfristig entscheiden, ob er am Dienstag spielen kann», kündigte Trainer Arsene Wenger an. Nach dem Ausgleich durch David Nugent machten Theo Walcott und Andrej Arschawin in der zweiten Hälfte den Arsenal-Sieg perfekt.

dpa-infocom


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