Nürnberg (dpa/tmn) - Das Fehlen verbindlicher Standards auf dem Ökostrom-Markt täuscht viele Stromkunden. Laut einer repräsentativen Studie des Onlineportals Immowelt.de meinen 15 Prozent der Deutschen, dass sie grünen Strom beziehen. Tatsächlich sind es aber nur etwa 5 Prozent. Der Grund für diese Verwirrung liege darin, dass die Bezeichnung «Ökostrom» nicht gesetzlich geschützt ist. Demnach werben einige Stromversorger mit irreführenden Bezeichnungen. mehr…
Weitere Themen
- Kalk im Haushalt und was dagegen hilft
- Die neuen Wandfarben wirken beruhigend
- Erhöhte Heizkosten einplanen
- Haushaltshilfe muss unfallversichert werden
- Ikea verkauft Fertighäuser in Deutschland
- Nicht von billigem Baugeld verleiten lassen
- Deutsche sehen «Wohn-Riester» skeptisch
- Übergabe auf der Baustelle vereinbaren
- Maßnahmen gegen Frostschäden
- Vor Baubeginn Schlichtungsordnung vereinbaren
- Blockheizkraftwerke: Strom aus dem eigenen Keller
- Altersgerecht Wohnen ohne Umbau
- Die neuen Sofas: Blaue Wellen, grüne Kiesel
- Vor dem großen Tauen: Winterschäden am Haus verringern
- Kinderzimmer einrichten: Schlafbereich und Vorlese-Ecke
- Möbel mit Gewicht - Beton setzt Design-Akzente
- Altbauschmuck in neuer Pracht: Stuck selbst reparieren
- Wohntrends müssen 2010 vor allem «authentisch» sein
- Berufliche Nutzung kann Grund für Eigenbedarf sein
- Rechtliche Grauzone: Was der Vermieter wissen darf
- Trockene Scheite statt Schrankwand: Mit Holz heizen
- Frühzeitig planen: Altersgerechtes Wohnen
- Herd und Spüle: Blitzblank mit wenig Aufwand












