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Kalenborn kämpft um Windräder

Kalenborn Um Geld in die leere Haushaltskasse zu spülen, plant die kleine Eifelgemeinde Kalenborn die Errichtung von vier Windrädern am Rande des Ortes. In der Gemeinderatssitzung haben die Kalenborner einstimmig einer positiven Stellungsnahme zum Entwurf des Flächennutzungsplan der VG Kaisersesch zugestimmt.

Denn darin wird die besagte Fläche als „Vorranggebiet Nr. 1 für Windkraft“ ausgewiesen. Kalenborns Ortsbürgermeister Werner Arenz: „Wir sind froh, dass wir mit der Windkraft jetzt endlich zum Zuge kommen.“.

Kritik gab es dagegen aus dem benachbarten Bermel (Kreis Mayen-Koblenz). Da die vier Anlagen auf der Höhe errichtet werden sollen, befürchten die Bermeler starke Beeinträchtigungen des Landschaftsbildes.

Mehr dazu lesen Sie in der Freitagsausgabe der Cochem-Zeller Rhein-Zeitung.

Do, 11. Mär. 2010, 14:48 © Rhein-Zeitung & red.web
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