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Innenminister besucht Polizeiinspektion in Adenau

Adenau Die Polizei bleibt in Adenau und wandert nicht an den Nürburgring ab: Diese Botschaft hatte Innenminister Karl Peter Bruch im Gepäck, als er jetzt die Polizeiinspektion (PI) in Adenau besuchte.

Damit folgte er einer Einladung der Landtagsabgeordneten Petra Elsner und des SPD-Ortsvereins Adenau. Damit trat er befürchtungen emntgegen, die gepnakte Sicherheitszentrale an der Eifelrennstrecke gehe auf Kosten der Dienststelle am Ort.

Eine „atypische Belastung“ attestierte Bruch der PI Adenau angesichts der Nähe zum Ring und der hohen Unfallzahlen, auf die Dienststellenleiter Eugen Linden aufmerksam machte. Ein Punkt, an dem Hermann-Josef Romes einhakte: „Schnelles Fahren ist die Schattenseite dieser Region“, sagte der Verbandsbürgermeister. Insbesondere für Leimbach und Müllenbach seien Raser ein „massives Problem“. „Erfolg bringt nur Kontrolldruck“, so Romes, der den ebenfalls nach Adenau gekommenen Polizeipräsidenten Horst Eckhardt aufforderte, die Adenauer Polizei „deutlicher zu unterstützen“.

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Fr, 12. Mär. 2010, 17:45 © Rhein-Zeitung & red.web
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