Polizeibeamte vor dem Tatort in Anhausen. Foto: Thomas Frey (dpa)
Der "Höllen-Engel" lebte in einer ganz bürgerlichen Umgebung. Foto: Thomas Frey (dpa)
Noch viele Stunden nach den tödlichen Schüssen sperrt die Polizei das Anwesen ab. Foto: Kevin Rühle (RZ)
Foto: Kevin Rühle (RZ)
Zwei Schüsse durchschlugen von innen die geschlossene Tür. Ein Polizeibeamter sichert die Spuren. Foto: Thomas Frey (dpa)
Die sogenannte Kutte, eine Weste mit dem Vereinsemblem der Rockergruppe Hells Angels, hängt hinter der Tür eines Wohnhauses in Anhausen (Kreis Neuwied) Schußspuren. Foto: Kevin Rühle (RZ)
Mitarbeiter der Spurensicherung am Tatort. Foto: Thomas Frey (dpa)
Sehr ordentlich ist das Anwesen des mutmaßlichen Polizistenmörders. Foto: Thomas Frey (dpa)
Auch im Motorradclub „Macabros“, der im Anhausener Gewerbegebiet ein Clubheim betreibt, soll Karl-Heinz B. Mitglied gewesen sein. Dessen Vorsitzender sagte gegenüber unserer Zeitung jedoch lediglich, dass er ihn vom Sehen kenne. Foto: Ulf Steffenfauseweh (RZ)
Knapp 1300 Einwohner hat der Westerwaldort Anhausen (Kreis Neuwied) in dem sich am Mittwoch die schreckliche Bluttat ereignet hat. Foto: Ulf Steffenfauseweh (RZ)
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17. März 2010