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HSV Hamburg zittert sich zum 32:31 gegen Lemgo

Hamburg Mit einem Zittersieg hat der HSV Hamburg die Tabellenführung in der Handball-Bundesliga verteidigt.

Vor 13 171 Zuschauern in der ausverkauften Color-Line-Arena - darunter auch die Fußballer des FC Schalke 04 - gab es ein am Ende umkämpftes 32:31 (17:10) über den TBV Lemgo.

Die Ostwestfalen, die zuletzt den THW Kiel 32:30 geschlagen hatten, brachten die Gastgeber nach einer schwachen ersten Halbzeit noch an den Rand einer Niederlage. HSV-Keeper Johannes Bitter hielt mit einer Parade in letzter Sekunde gegen Rolf Hermann den Sieg der Gastgeber doch noch fest. Beste Werfer waren Hans Lindberg (6/3) und Blazenko Lackovic (6) für den HSV sowie Jens Bechtloff (8) für Lemgo.

Im Gegensatz zu den vergangenen Partien war der HSV hochkonzentriert in die Partie gegangen. Die Pausenführung von 17:10 schien angesichts der Überlegenheit der Gastgeber noch zu niedrig. Zu Beginn der zweiten Halbzeit verkürzte Lemgo zunächst auf 14:17 (34.), doch drei Treffer in Folge von Domagoj Duvnjak zum 20:14 (36.) brachten die Hanseaten wieder zurück in die Erfolgsspur.

In der Endphase kam Lemgo stark auf. Diskussionen gab es um den Siegtreffer durch Krzysztof Lijewski wenige Sekunden vor Schluss. TBV-Trainer Volker Mudrow hatte die grüne Karte zur Auszeit zu spät geworfen. Die Schiedsrichter Lars Schaller und Sebastian Wutzler erkannten das HSV-Tor nach Rücksprache mit dem Kampfgericht an.

An der SG Flensburg-Handewitt vorbei auf Platz drei schob sich Frisch Auf Göppingen, das bei TuS N-Lübbecke einen schwer erkämpften 36:34 (19:20)-Sieg feierte.

dpa-infocom


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