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Mattes-Prozess: Gericht sieht keine Hinweise für psychische Erkrankung der Klägerin

Koblenz/Kaisersesch- Das Landgericht Koblenz hält die ehemalige Mitarbeiterin von Bürgermeister Ewald Mattes, die ihrem Ex-Chef sexuelle Nötigung vorwirft, für psychisch gesund.

Es gebe keinerlei Hinweise, dass die Frau in ihren kognitiven Fähigkeiten oder ihrer Aussagefähigkeit beeinflusst war, so die Vorsitzende Richterin Andrea Wild-Völpel. Einen Antrag von Mattes Anwalt, dass sich die Nebenklägerin einem psychologischen und psychiatrischen Gutachten unterziehen solle, lehnte das Gericht ab.

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Di, 23. Mär. 2010, 15:01 © Rhein-Zeitung & red.web
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