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Fichten im März auf Läuse kontrollieren

Bonn Wer Fichten im Garten hat, sollte die Bäume im März auf Läuse kontrollieren.

Die Sitkafichtenlaus, auch Fichtenröhrenlaus genannt, tritt besonders im Frühjahr und Herbst auf.

Die grüne Laus schädigt am häufigsten die Blaufichte, teilt die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen in Bonn mit. Wer genau wissen will, ob Fichtenröhrenläuse vorhanden sind, muss klopfen. Bei der Klopfprobe wird im unteren Baumbereich eine helle Pappe unter die Zweige gehalten. Nach mehrmaligen kurzen, kräftigen Schlägen auf den Zweig fallen die Läuse direkt auf die Pappe und sind leicht zu erkennen. Sind es mehr als fünf, ist eine Behandlung empfehlenswert.

Die Laus mit einer Größe von 1,2 bis 1,8 Millimetern saugt den Pflanzensaft aus den Nadeln und gibt dabei giftigen Speichel ab, der zum Vergilben der Nadeln führt. Typische Symptome sind zunächst gelb- und braunfleckige Nadeln. Schließlich erfasst die Verfärbung die ganzen Nadeln, und sie fallen ab. Bei fortgeschrittenem Befall verkahlen die Bäume von unten nach oben und von innen nach außen.

dpa-infocom


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