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Fortuna gibt nicht auf - Rostock ohne Fans

München Angriffsstimmung am Rhein - Fortuna Düsseldorf gibt im Aufstiegsrennen der 2. Bundesliga nicht auf.

«Sieben Punkte auf Pauli sind ein dickes Brett, aber mit einem Sieg in Karlsruhe ist noch alles drin», schwor Abwehrchef Jens Langeneke seine Mannschaft auf das Saisonfinale ein.

Drei Punkte beim KSC sind Pflicht , um Kontakt zum Tabellendritten FC St. Pauli und dem zweitplatzierten FC Augsburg zu halten. Spitzenreiter 1. FC Kaiserslautern kann mit einem Sieg zum Abschluss des 28. Spieltags gegen den TSV 1860 München einen weiteren Schritt in Richtung Bundesliga machen.

Trotz des komfortablen Vorsprungs von 13 Punkten auf einen Nicht- Aufstiegsplatz will beim FCK keiner von der Rückkehr in die erste Liga reden. «Wir haben noch ein schweres Programm und spucken keine großen Töne», sagte Vorstands-Chef Stefan Kuntz. «Wir müssen die Konzentration hochhalten, denn mit 58 Punkten haben wir noch nichts erreicht», meinte Torhüter Tobias Sippel vor dem Duell der seit neun Spielen ungeschlagenen Pfälzer mit den zuletzt dreimal nacheinander siegreichen «Löwen».

Der FC Augsburg kann sich nach dem Pokal-K.o. in Bremen wieder ganz dem Zweitliga-Alltag widmen. «Jetzt können wir uns auf die Meisterschaft konzentrieren und vielleicht den Aufstieg in Anspruch nehmen», meinte Trainer Jos Luhukay, dessen Team bei Alemannia Aachen zu Gast ist. Im Duell um den zweiten direkten Aufstiegsplatz ist der FC St. Pauli dem FCA dicht auf den Fersen. Nun kommt Hansa Rostock, das im Abstiegskampf nach dem 3:1 gegen Duisburg Morgenluft wittert, ans Millerntor.

Auf Unterstützung ihrer Fans verzichten die Hanseaten. Nach Rücksprache mit Fanvertreten entschloss sich die Vereinsführung, die in Aussicht gestellten 500 personalisierten Karten nicht in Anspruch zu nehmen. Nur sieben Fan-Vertreter kommen nach Hamburg, um für den Erhalt von Fanrechten zu demonstrieren. In der Vergangenheit war es bei Aufeinandertreffen beider Clubs jedes Mal zu Ausschreitungen gekommen. Im Hinspiel waren 23 Polizisten verletzt und 23 Randalierer vorübergehend in Gewahrsam genommen worden.

Spannung wie im Aufstiegsrennen ist auch im Tabellenkeller angesagt. Schlusslicht Rot Weiss Ahlen kann in Fürth womöglich auf die zuletzt verletzten Stürmer Thomas Bröker und Dusko Stajic zurückgreifen. Der Tabellenvorletzte TuS Koblenz hofft nach zwei Siegen in Folge, die gute Serie beim MSV Duisburg ausbauen zu können. Der Drittletzte FSV Frankfurt empfängt den seit vier Partien sieglosen 1. FC Union Berlin. Noch nicht aus dem Schneider sind Rot- Weiß Oberhausen (am Freitag in Paderborn) und Energie Cottbus. Bei Gegner Arminia Bielefeld wird Detlev Dammeier letztmals als Interimstrainer sein Team betreuen. Da der Sport-Geschäftsführer nicht im Besitz der Fußballlehrerlizenz ist, muss er bis spätestens 1. April seinen Platz auf der Trainerbank der Ostwestfalen räumen. Von Gerd Münster, dpa

dpa-infocom


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