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Der Verbandsgemeinde gehört nicht viel

Linz Im Prinzip besitzt die Verbandsgemeinde Linz nicht viel. Auf gerade einmal 447 000 Euro beläuft sich das, was die Kommune in der Eröffnungsbilanz ihr Eigenkapital nennt - also das, was tatsächlich ihr selbst und nicht anderen, zum Beispiel den Banken, gehört. Nicht viel für eine Verbandsgemeinde, die sich in Sachen Steuerkraft weiß Gott nicht verstecken muss.

Hinter Asbach ist Linz die Nummer zwei im Kreis. 21 Millionen Euro brachten Unternehmen und Bürger in den Gemeinden am Rhein und auf der Höhe 2008 an Steuern auf. Das benachbarte Unkel brachte es im selben Jahr auf gerade einmal neun Millionen Euro - weist in der Eröffnungsbilanz aber 2,4 Millionen Euro Eigenkapital aus. Geht es den Linzern finanziell also eigentlich schlecht?.

Mehr dazu lesen Sie in der Wochenendausgabe der Linzer Rhein-Zeitung.

Fr, 26. Mär. 2010, 16:37 © Rhein-Zeitung & red.web
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