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Vom Nachfolger unbeeindruckt: Der Renault Clio

München Der Name Clio steht für einen Kleinwagen der Marke Renault.

Der Hersteller macht es Interessenten aber in den vergangenen Jahren nicht leicht, herauszufinden, wie ein Clio aussieht.

Denn ihn gibt es quasi doppelt: Eine aktuelle Generation steht bei den Händlern neben den immer noch gebauten Clio-Neuwagen der Vorgängergeneration. Gerade diese ist aber für Gebrauchtkäufer die eigentlich interessante - auch wenn sie, je nach Baujahr, mit verschiedenen Macken in der Pannenstatistik des ADAC auftaucht.

Die aufgelisteten Mängel, die am Clio festgestellt werden, sind recht vielfältig. So sind Defekte am Auspuff ebenso bekanntgeworden wie eine schwächelnde Elektronik. Außerdem gab es Ölverlust an der Vorderachse, Störungen im ABS oder auch Undichtigkeiten an Fenstern und Türen und dazu klappernde Schiebedächer. Grundlos aufleuchtende Airbag-Kontrolllämpchen stehen für das Baujahr 1998. Ebenfalls in der Liste: defekte Scheinwerfer und auch defekte Wegfahrsperren.

Seinen Ursprung hat der Clio als Nachfolger des früheren Renault R5. Der erste Clio kam 1991 auf den Markt. 1998 wurde die Generation abgelöst. Dieses Modell erhielt 2001 ein Facelift. Der Nachfolger kam im Herbst 2005 auf den Markt. Tatsächlich wird der alte Clio immer noch gebaut und angeboten. Mit der Zusatzbezeichnung Campus stellt er nun eine Art Einstiegsmodell zu besonders günstigen Preisen dar.

Den Clio der zweiten Generation mit der internen Kennzeichnung «B» gibt es wegen der langen Bauzeit in zahlreichen Modell- und Motorvarianten. Benziner stehen mit 43 kW/59 PS ebenso zur Verfügung wie mit 55 kW/75 PS oder gar 124 kW/169 PS. Auch extreme Sportmodelle mit bis zu 187 kW/254 PS gab es zeitweise. Diesel leisten 47 KW/64 PS oder 74 kW/101 PS.

Ein Clio 1.2 ECON aus dem Jahr 1999 steht mit 2200 Euro in der Schwacke-Liste, ein Clio 1.6 16V Privilege Baujahr 2004 mit 6900 Euro. Für ein Dieselmodell 1.5 dCi Campus Extreme von 2008 müssen knapp 8000 Euro eingeplant werden.

dpa-infocom



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