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Eine Million Plätze beim GirlsDay seit 2001

Bielefeld Die Vorbereitungen für den zehnten «Girls'Day» am 22. April laufen auf Hochtouren.

Im Jubiläumsjahr werde die einmillionste Schülerin seit 2001 an dem Zukunftstag für Mädchen teilnehmen, hieß es in einer Mitteilung der bundesweiten Koordinierungsstelle in Bielefeld.

«Als wir den Girls'Day 2001 erstmals anboten, nahmen 39 Unternehmen und etwa 1800 Mädchen teil», sagte Projektleiterin Elisabeth Schöppner. Seitdem sei die Beteiligung rasant gestiegen. Den einmillionsten Aktionsplatz hat die Procter & Gamble Manufacturing GmbH im hessischen Groß-Gerau gemeldet.

Der bundesweite «Girls'Day» ermöglicht Schülerinnen ab der fünften Klasse Einblicke in Technik, Informationstechnologie, Naturwissenschaften und Handwerk. Die Teilnehmerinnen würden das Image technisch-naturwissenschaftlicher Berufe zunehmend positiv bewerten, hieß es. Sie sehen diese Berufe heute häufiger als abwechslungsreich an als noch vor fünf Jahren. Das bestätige eine Langzeitstudie.

Die bundesweite Koordinierungsstelle wird gefördert von den Bundesministerien für Bildung und für Frauen sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds. Die Aktion ist ein Projekt des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit. Beteiligt sind neben den Ministerien die Initiative D21, die Bundesagentur für Arbeit, der Deutsche Gewerkschaftsbund, die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, der Deutsche Industrie- und Handelskammertag, der Zentralverband des Deutschen Handwerks und der Bundesverband der Deutschen Industrie.

Weitere Infos zum «Girls'Day»: www.girls-day.de

dpa-infocom



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