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Bei unfairen Vorwürfen nicht lange rechtfertigen

Bonn Bei einer unfairen Kritik sollten Beschäftigte besser nicht lang versuchen, sich zu rechtfertigen.

Denn damit würden sie sich unnötig in Erklärungsnot bringen.

Wer diese «Rechtfertigungs-Falle» vermeiden will, beantwortet daher Kollegen-Vorwürfe in Form von «Warum»-Fragen nicht mit «weil», rät Agnes Anna Jarosch vom Deutschen Knigge-Rat in Bonn. Auf die Frage «Warum ist Dein Schreibtisch so chaotisch?» sollten Arbeitnehmer also nicht antworten: «Weil ich Stress habe.» Das lasse sie inkompetent wirken, warnt Jarosch.

Souveräner sei es, den Vorwurf ohne Entschuldigung zu parieren - etwa folgendermaßen: «Auf meinem Schreibtisch befinden sich die Dinge, die ich benötige.» Ähnliches gilt, wenn ein Kollege darauf herumreitet, dass man sich verspätet hat. Wenn er fragt «Warum bist Du zu spät gekommen?», sei «Weil so viel Verkehr war» die falsche Antwort. Besser wirke etwa diese: «Jetzt bin ich da, worum geht es denn?»

dpa-infocom



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