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Bessere Jobaussichten im Dienstleistungsgewerbe

Berlin Im deutschen Dienstleistungsgewerbe sind die Jobaussichten in diesem Jahr besser geworden.

Rund jeder siebte Betrieb (15 Prozent) will neue Arbeitskräfte einstellen.

Das hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in Berlin ermittelt, der Angaben von rund 11 000 Unternehmen ausgewertet hat. Der DIHK rechnet damit, dass die Dienstleister in Deutschland bis zum Jahresende 300 000 neue Arbeitsplätze schaffen werden. Im Gegenzug plant aber auch jeder sechste befragte Betrieb (17 Prozent), Arbeitsplätze zu streichen. Unterm Strich ergebe sich ein Minus von 2 Prozentpunkten. Im Herbst 2009 betrug die Differenz noch 9 Punkte.

Auch sind die Beschäftigungspläne der Branche optimistischer als in anderen Bereichen: «Die Dienstleistungsunternehmen vermelden als einziger Wirtschaftszweig zu Jahresbeginn bereits eine positive Geschäftslage», erläutert DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben: «Der Sektor verdaut die Krise besser als die Gesamtwirtschaft.

Gute Aussichten bietet laut DIHK der Gesundheits- und Sozialbereich: Dort ergebe sich ein Plus von 27 Prozent, wenn der geplante Zuwachs und Abbau von Stellen verrechnet werden. Dahinter folgen IT-Dienstleister (plus 16), die Sicherheitswirtschaft (plus 10) und Unternehmensberatungen (plus 9). Schlechter sieht es in der Kreditwirtschaft (minus 16) und im Verkehrsgewerbe aus (minus 14). Vor allem der Straßengüterverkehr leide derzeit unter massiven Auftragsrückgängen und den wieder gestiegenen Kraftstoffkosten.

DIHK-Report: dpaq.de/kGIGU

dpa-infocom



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