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Digitalfotos mit Wasserzeichen schützen

Frankfurt/Main Das Internet bietet Fotografen viele Möglichkeiten, ihre Werke einem größeren Publikum zu zeigen.

Das birgt jedoch die Gefahr, dass jemand die Aufnahmen kopiert und unberechtigterweise nutzt.

Immerhin lasse sich dem relativ leicht vorbeugen, so der Photoindustrie-Verband in Frankfurt. Allerdings gebe es keinen hundertprozentigen Schutz. Ein Copyright-Hinweis verdeutlicht, dass der Fotograf gefragt werden möchte, wenn jemand seine Aufnahmen nutzen will. Und ein Wasserzeichen zeigt für jeden sichtbar Urheberrechte an. Beachtet werden sollte den Experten zufolge aber, dass ein sichtbarer Schutz je nach Größe und Anlage weggeschnitten und mit etwas Aufwand auch weggepixelt werden kann. Zudem könne das sichtbare Wasserzeichen die Bildaussage negativ beeinflussen.

Ausgefeilter ist der Schutz mit unsichtbarem Wasserzeichen. Damit lassen sich, je nach verwendeter Software, Informationen zum Jahr des Copyrights und zur Nutzungsart ins Bild einbetten. Das ermöglicht dem Autor, Datenklau nachzuweisen. Die Haltbarkeit des Wasserzeichens wird je nach Software automatisch angepasst. Der Bildautor kann zudem manuell Einfluss nehmen und die Körnigkeit des Bildes nach Einbettung des Zeichens festlegen. Zu beachten ist: Ein Wasserzeichen sollte nie auf Originale, sondern immer nur auf Kopien gebracht werden.

dpa-infocom



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