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Alles so schön groß hier: Neues für Mobil-Spieler

Hamburg Die wichtigste Neuheit für Mobil-Spieler kommt in diesem Monat aus der Hardware-Ecke: Seit dem 5. März ist Nintendos kleine Konsole DSi in der Variante XL zu haben.

Der Namenszusatz ist Programm: Die beiden Bildschirme des Geräts und auch der Touch-Stift sind deutlich größer als beim Vorgänger. Und recht groß ist auch die Auswahl an neuen Spielen - für die Nintendo-Konsole, aber auch für Sonys Playstation Portable (PSP) und nicht zuletzt für das iPhone und den iPod Touch.

Mit «groß» haben sich die Entwickler einer recht populären Reihe für den DS nicht zufriedengegeben - sie wollten es eindrucksvoller haben: «Kampf der Giganten» heißt die bei Ubisoft erschienene Reihe für Spieler im Alter ab sechs Jahren. Mit «Monsterinsekten» bekommt sie am 18. März einen neuen, dritten Teil. Für eines von vier solcher Untiere muss sich der Spieler zu Beginn entscheiden. Und dann gilt es, die Kreatur zu päppeln und mit Spezialkräften zu versehen.

Das kann nur eines zum Ziel haben: Das eigene Monsterinsekt muss in diverse Kämpfe geschickt werden. Im Vergleich zu den Vorgängern in der Spielereihe, bei denen Dinos und Drachen die Hauptfiguren waren, versprechen die Entwicklern neue Kniffe wie den Eingrabeangriff. All das spielt sich in einer Welt ab, die die Apokalypse bereits hinter sich hat und entsprechend furchterregend aussieht - Ruinenstädte, Glutwüsten und schwarze Sümpfe inklusive.

Untiere päppeln, darum dreht sich auch eine weitere DS-Neuheit: «Drachenzähmen leicht gemacht» erscheint ab 25. März bei Activision - und ist nicht nur das Spiel zum gleichnamigen Film von Dreamworks, sondern, aus Daddler-Sicht, vor allem ein Action-Adventure - ein «episches», wie es die Hersteller immer wieder gerne betonen.

Den Drachenbändiger gibt der Spieler in der Person eines Wikingers auf der fiktiven Insel Berk. Auch hier soll die Kreatur nicht als Haustier zum Streicheln herhalten, sondern in Auseinandersetzungen mit Artgenossen geschickt werden. Und wie bei den «Monsterinsekten» gibt es neben einem Einzelmodus auch einen für mehrere Teilnehmer.

Ebenfalls ein Spiel zum Film ist «Scene It? Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen». Wobei Fans der extrem populären Vampir-Reihe wissen: Der Streifen kam Ende 2008 in die Kinos, und inzwischen gibt es mit «Twilight - Bis(s) zur Mittagsstunde» bereits einen Nachfolger. Ihre Freude an dem gut 500 Fragen umfassenden Quiz für den DS dürften sie aber trotzdem haben. Das Spiel gibt es vom 25. März an.

Bereits im Handel ist ein Titel ganz anderer Art von Sony für die PSP. Bei dem Denkspiel «Echoshift» wird man nacheinander in mehr als 50 Levels versetzt und muss den Ausgang finden - so simpel, so knifflig. Denn dazwischen sind jede Menge Treppen, Leitern, Falltüren und Zugbrücken zu überwinden. Das funktioniert nicht im Alleingang, und daher gilt es, Geister der eigenen Figur zu Helferlein zu machen.

Alle 30 Sekunden kommt einer davon ins Level marschiert, und der Spieler muss ihn an der richtigen Stelle platzieren. Dann hält etwa ein Geist eine Zugbrücke offen, während der nächste dafür sorgt, dass dem Spieler eine Falltür nicht zum Verhängnis wird. Als Nachfolger des Titels «Echochrome» erschienen, ist das Spiel als Datenträger oder als Download im Playstation-Store zu haben. Mit Preisen von 21 und 17 Euro kosten beide Versionen deutlich weniger als das Gros der Spiele für die PSP und den DS.

Immer wichtiger in der Welt der Mobil-Spiele werden die in Apples App Store verkauften Titel für das iPhone und den iPod Touch - nicht zuletzt, weil sie für kleines Geld zu haben sind und in vielen Fällen trotzdem großen Spielspaß ermöglichen. Zu den Neuheiten zählt ein Spiel mit einem Titel, der kaum populärer sein könnte: «Wer wird Millionär?» Bisher gratis zu haben, gibt es das Quiz jetzt für knapp 4 Euro in einer werbefreien Variante, die nach dem Download ohne Internetanbindung spielbar ist.

Mit knapp 2,40 Euro noch billiger ist eine App von PopCap Games - vielen bekannt als Anbieter des Browserspiel-Klassikers «Bewejeled»: «Pflanzen gegen Zombies» kommt tatsächlich so schräg daher, wie der Titel vermuten lässt: Dem trauten Eigenheim des Spielers nähern sich wankend alles andere als zutrauliche Zombies. Und denen gilt es, mit Hilfe von Pflanzen Einhalt zu gebieten. Bei den weniger Cleveren unter den Untoten reicht es, Grünzeug zu schleudern. Andere lassen sich dagegen nur von Kartoffelbomben stoppen. Von Florian Oertel, dpa

dpa-infocom



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