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Ende einer brüchigen Allianz: «Command & Conquer 4»

Köln Schon seit den 90er Jahren befehligen Spieler ihre Truppen in der Echtzeit-Strategie «Command & Conquer».

Die Macher teilten die Erfolgsserie über die Jahre in mehrere separate Stränge auf. Nun soll einer davon zum Abschluss kommen.

In «Command & Conquer 4: Tiberian Twilight» kehrt Kane, der Anführer der Bruderschaft von NOD, zurück. In der Anfangssequenz betritt er das Hauptquartier der Global Defensive Initiative (GDI), mit der die NOD verfeindet ist. Der General bietet seinen Gegnern eine Allianz an - gemeinsam wollen die beiden Parteien die Tiberiumsseuche stoppen, die den Planeten nahezu unbewohnbar macht.

Doch nach 15 Jahren verstärken sich die Zweifel an Kanes wahren Beweggründen - und bald darauf bricht der vierte Tiberiumskrieg aus. Nach Angaben des Herstellers ist es auch der letzte - damit endet die Serie so, wie sie begonnen hat.

Der Anbieter wagt es, eine ganze Reihe von Neuerungen ins Spiel zu integrieren. So bauen Spieler keine eigene Basis mehr auf, sondern steuern einen sogenannten Crawler, also eine mobile Einsatzzentrale. Außerdem haben die Entwickler der neuen Folge das Hauptaugenmerk auf Online-Auseinandersetzungen gelegt. Infos zum Spiel «Command & Conquer 4: Tiberian Twilight»: Echtzeit-Strategie für den PC von Electronic Arts; freigegeben ab 16 Jahren; Erscheinungstermin: 18. März 2010.

dpa-infocom



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