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Torf schadet dem Klima - Humus und Kompost nehmen

Leipzig Hobbygärtner verzichten dem Klima zuliebe besser auf Torf.

Denn bei seinem Abbau würden große Mengen an CO2 freigesetzt, erklärt die Verbraucherzentrale Sachsen in Leipzig.

Alleine beim Torfabbau in Deutschland würden jedes Jahr rund zwei Millionen Tonnen CO2 aus den Mooren entweichen - dabei decke er nur ein Drittel des Bedarfs hierzulande. Neben Ozeanen und Wäldern seien Moore die größten CO2-Senken.

Die Verbraucherschützer raten zu torffreier Erde aus Rindenhumus, Holzfasern oder Kompost. Torfreduzierte oder -arme Erden seien nicht zu empfehlen, da sie noch bis zu 90 Prozent Torf enthalten können. Wer robuste heimische Pflanzen in seinen Garten setzt, könne ohnehin ganz auf Blumenerde verzichten. Für sie reiche es vollkommen, die Erde des eigenen Komposthaufens auszubringen.

dpa-infocom


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