pic Zählpixel
kalaydo leftkalaydo logo
RZ-Blog  |  Twitter  Mobil&RSS  |  Kontakt
suchen im
Lexikon
RZ-Online-Archiv
Zeitungs-Archiv
Internet
< Schnell-Navigation >
KinoWelt VideoWelt FotoWelt MeineWelt
Gesundheit       » News       » Wellness

Schwangere haben höheres Thrombose-Risiko

München Schwangere sollten auf Anzeichen von Thrombose achten.

Denn bei ihnen ist das entsprechende Risiko deutlich höher als bei Frauen, die kein Kind erwarten.

Darauf weist Klaus König vom Berufsverband der Frauenärzte in München hin. Ein Hinweis kann sein, dass ein Bein anschwillt, schmerzt, sich bläulich verfärbt oder sehr druckempfindlich reagiert.

Bei einer Thrombose bildet sich ein Blutgerinnsel - meist in einer Beinvene. Wird es nicht frühzeitig bemerkt, können sich Teile ablösen, bis in Herz und Lunge wandern und zu einer Lungenembolie führen. Symptome wie Brustschmerzen, Atemnot und Übelkeit können dafür sprechen, dass bereits eine Embolie vorliegt. In diesem Fall sollte sofort ein Notarzt gerufen werden.

Eine Frau, die während einer Schwangerschaft schon eine Thrombose erlitten hat, ist während der nächsten einem noch höheren Risiko ausgesetzt. Übergewicht und mangelnde Bewegung können die Gefahr weiter vergrößern. Wer sich demgegenüber viel bewegt, ausreichend trinkt und notfalls Kompressionsstrümpfe trägt, kann das Risiko mindern, rät König.

dpa-infocom



Sie benötigen Flash Player 9, um den RZ-Video-Player ansehen zu können.
Regioticker
rz lexikon
Energiesparen