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Haut im Frühling besonders vor Sonne schützen

Berlin An den ersten schönen Frühlingstagen ist die Gefahr für einen Sonnenbrand besonders hoch.

Ohne ausreichenden Lichtschutz durch Textilien und Sonnencremes verbrennt die Haut schon nach kurzer Zeit.

Denn sie ist nach den dunklen Wintermonaten nicht mehr an intensive Sonnenstrahlen gewöhnt, erläutert der Berufsverband der Deutschen Dermatologen (BVDD) in Berlin. Exzessive Sonnenbäder sollten daher - egal ob im Urlaub oder Zuhause - grundsätzlich vermieden werden. Sinnvoll ist auch, sich zwischen 12.00 und 15.00 Uhr gar nicht in der Sonne aufzuhalten.

Männer mit lichtem Haar oder Glatze schützen ihre Kopfhaut am besten mit einer Kopfbedeckung. Künstliche UV-Strahlung gilt es ebenfalls zu meiden. Eine häufige Folge wiederholter Sonnenbrände, die sich erst allmählich zeigt, sei die sogenannte aktinische Keratose, warnt der BVDD. Das ist eine mögliche Vorstufe eines späteren Hautkrebses. Die überwiegend älteren Betroffenen halten die Anzeichen dafür oft fälschlicherweise für harmlosen Altersflecken.

Dabei handelt es sich um gerötete Hautflecken, die sich rau anfühlen. Sie treten vor allem im Gesicht, an Ohren und Lippen sowie auf dem Kopf, Dekolleté und Handrücken auf. Nur ein Hautarzt kann sie von altersbedingten Pigmentveränderungen unterscheiden.

Weitere Infos rund um das Thema Hautschutz: www.uptoderm.de

dpa-infocom



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