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Zittersieg für ALBA - Trier verliert erneut

Tübingen Mit einem Zittersieg gegen die Artland Dragons hat Alba Berlin die Tabellenführung in der Basketball-Bundesliga verteidigt.

Vier Tage vor dem entscheidenden Rückspiel im Eurocup-Viertelfinale gegen Hapoel Jerusalem setzten sich die Berliner mit 63:61 durch und kehrten nach der Heimniederlage gegen die Skyliners Frankfurt eine Woche zuvor wieder in die Erfolgsspur zurück. Die beste Bilanz der Liga weisen aber weiterhin die EWE Baskets Oldenburg auf, die gegen die LTi Gießen 46ers mit 58:48 gewannen. Im Tabellenkeller kassierten neben Gießen auch Trier (54:65 in Tübingen) und Paderborn (86:87 in Ulm) Niederlagen.

Ohne Topstar Julius Jenkins, der wegen eine Gehirnerschütterung fehlte, tat sich ALBA gegen die Dragons sehr schwer und konnte sich zu keiner Phase des Spiels absetzen. Bester Werfer bei den Gastgebern war vor 10 510 Zuschauern in der O2-World Rashad Wright mit 15 Punkten. Bei den Niedersachsen, die auf Center Darius Hall verzichten mussten, kam Darren Fenn auf 18 Zähler.

Titelverteidiger Oldenburg fand gegen Gießen nie zu seinem Rhythmus. Erst in der Schlussphase konnten sich die Niedersachsen etwas absetzen und haben nun bei einer Bilanz von 21:6-Siegen eine Niederlage weniger auf dem Konto als ALBA, das allerdings auch bereits zwei Partien mehr ausgetragen hat. Je'Kel Foster führte die Oldenburger mit durchschnittlichen zwölf Punkten an.

Der Tabellenvorletzte Paderborn schnupperte bei ratiopharm Ulm an der Überraschung, am Ende kam der Endspurt der Ostwestfalen aber zu spät. Zwar gewannen die Gäste das letzte Viertel mit 30:19, die Ulmer retteten den Vorsprung aber über die Zeit. Bester Schütze bei den Gastgebern war Nationalspieler Robin Benzing mit 20 Zählern.

Neben Paderborn musste auch die TBB Trier im Abstiegskampf den nächsten Rückschlag hinnehmen. Bei den Walter Tigers Tübingen unterlagen die Moselstädter mit 54:65 und kassierten damit die elfte Niederlage nacheinander. Auch der neue Trainer Aaron McCarthy, der vor einer Woche Yves Defraigne abgelöst hatte, konnte den Absturz der TBB nicht stoppen. Die Tübinger, bei denen Branislav Ratkovica mit 22 Punkten bester Werfer war, können als Zehnter dagegen weiter auf eine Playoff-Teilnahme hoffen.

dpa-infocom



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