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Freiburg will mit Derby-Sieg aus Tabellen-Keller

Sinsheim Mit einem Sieg im Südwest-Derby bei 1899 Hoffenheim will der SC Freiburg im Kampf gegen den Abstieg aus der Bundesliga weiteren Boden gut machen.

Eine Woche nach dem 1:0 gegen den FSV Mainz 05 reisen die Breisgauer zuversichtlich nach Sinsheim zum 2. Erstliga-Duell beider Clubs.

«Durch unseren Sieg gegen Mainz haben wir Selbstvertrauen getankt und fahren jetzt mit einer gewissen Erwartung nach Hoffenheim», sagte SC-Trainer Robin Dutt vor der Partie in der Rhein-Neckar-Arena. Mit einem «Dreier» gegen Hoffenheim könnte der Aufsteiger bis auf einen Zähler an den VfL Bochum heranrücken, der nach dem 1:2 gegen Eintracht Frankfurt am Freitagabend wieder mitten drin ist im Kampf gegen den Abstieg. Dutt weiß um die Gunst der Stunde, sagt aber auch: «Ich rechne damit, dass wir vier, vielleicht auch fünf Siege brauchen werden, um noch den Relegationsplatz oder einen Nichtabstiegsplatz zu erreichen.» Nach zwei freien Tagen zu Beginn der Woche dürften die Breisgauer ausgeruht ins Spiel gehen. Dutt ließ offen, ob Mohamadou Idrissou nach seiner Gelbsperre wieder in die Startelf zurückkehrt.

Gegner Hoffenheim will sich besonders mit den eigenen Fans versöhnen, die in dieser Saison daheim so oft enttäuscht wurden. Lediglich vier von 13 Partien konnten die Kraichgauer vor eigener Kulisse gewinnen, zuletzt gab es zwei Pleiten nacheinander gegen Mainz und Bremen. «Unsere Fans hätten mal wieder einen Sieg verdient», sagte Hoffenheims Trainer Ralf Rangnick.

Nach der Leistungssteigerung beim 0:0 in Nürnberg vor einer Woche geht Rangnick zuversichtlich in das Duell. «Wenn wir daran anknüpfen und vorne endlich mal wieder treffen, werden wir gewinnen», sagte der 1899-Coach. Mit Chinedu Obasi kehrt ein Angreifer in den Kader zurück, Demba Ba fällt weiter aus. Dagegen winkt Prince Tagoe ein Platz in der Stammformation. Rangnick erwägt gegen das zu erwartende Freiburger Bollwerk eine Taktik mit drei Angreifern.

dpa-infocom



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