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ManU weiter Spitze - Chelsea in Torlaune

London Bayern Münchens Champions League-Gegner Manchester United bleibt Spitzenreiter in Englands Premier League, doch der FC Chelsea hält Tuchfühlung.

Der Titelverteidiger schlug die Bolton Wanderers mit 4:0 und führt weiter mit einem Punkt vor dem Michael Ballack-Club, der Aston Villa dank eines Viererpacks von Frank Lampard mit 7:1 abfertigte. Beide Teams zeigten sich damit vor dem vorentscheidenden Gipfeltreffen in glänzender Form. Der Dritte FC Arsenal geriet sechs Spieltage vor Ende der Saison dagegen aus dem Tritt und kam bei Birmingham City nur zu einem 1:1. Tottenham Hotspur festigte mit einem 2:0 gegen Schlusslicht FC Portsmouth Rang vier.

Manchester, das Torjäger Wayne Rooney und Verteidiger Rio Ferdinand für das Viertelfinal-Spiel gegen die Bayern schonte, war in Bolton überlegen, brauchte aber Hilfe für die Führung: «Trotters»-Verteidiger Jlloyd Samuel bugsierte den Ball ins eigene Netz (37. Minute). Im zweiten Durchgang gelang dem früheren Leverkusener Dimitar Berbatow mit einem Doppelschlag die Entscheidung (69./78.), Darren Gibson (82.) erhöhte zum 4:0-Endstand.

Ohne DFB-Kapitän Michael Ballack, der erst in der 72. Minute eingewechselt wurde, ging Chelsea im Stadion an der Stamford Bridge früh in Führung. Lampard verwertete am langen Pfosten eine Hereingabe von Florent Malouda (15.). John Carew glich für Villa, das Chelsea im Hinspiel 2:1 geschlagen hatte, eine Viertelstunde später aus (29.), doch dann kam die Torlawine der Londoner ins Rollen. Nachdem James Collins Chelseas Juri Schirkow im Strafraum gefoult hatte, stellte abermals Lampard per Elfmeter (44.) die Führung wieder her.

Malouda erhöhte bald nach Wiederanpfiff (57.), Lampard verwandelte auch Chelseas zweiten Foulelfmeter souverän (62.) und markierte seinen 150. Treffer für die «Blues». Abermals Malouda (67.), der eingewechselte Salomon Kalou (83.) und wiederum Lampard (90.+1) schraubten das Ergebnis in schwindelerregende Höhe.

Arsenal kam nach matter erster Halbzeit in Birmingham zwar im zweiten Durchgang besser ins Spiel, ließ aber viele Chancen aus. Dem eingewechselten Samir Nasri zwar die Führung (81.), aber Kevin Phillips glich in der Nachspielzeit aus (90.+2) und entriss den «Gunners» einen sicher geglaubten Sieg.

dpa-infocom


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