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Branche setzt auf Funktion und nachhaltige Rohstoffe

Mailand Die Möbelbranche setzt zunehmend auf funktionales Design und nachhaltige Rohstoffe.

So zeigt sich bei der internationalen Möbelmesse «Salone Internazionale del Mobile» (14. bis 19. April) in Mailand die Erkenntnis, dass Ressourcen endlich sind.

Im Bad achten die Designer auf einen sparsamen Wasserverbrauch und entwickeln Technologien, die Wasser mehrfach nutzbar machen. Sogar neu aufbereitetes Wasser für einen Spülgang in der Geschirrspülmaschine ist eine Option für die Zukunft.

Auch im Wohn- und Schlafzimmer setzen die Hersteller auf Möbel, die handlich und funktional sind und jeden Umzug problemlos mitmachen. Neu ist, dass an die Entwicklung und Umsetzung von Möbelstücken viel fundierter herangegangen wird. Selbsttragende Regale, Tische ohne Nägel und Schraubverbindungen sind zu sehen. Viele Designs lassen sich hervorragend in ihre Einzelteile zerlegen. Die Möbel nehmen zunehmend an einer Art Wiederverwertungskreislauf teil.

Verstärkt kommen auch die sogenannten «Nawaros» (Nachwachsende Rohstoffe) und Materialien wie Bambus zum Einsatz, die es von der experimentellen Ebene längst in die Highend-Klasse der Einrichtungsbranche geschafft haben. Nachhaltigkeit wird zwar nicht ausdrücklich diskutiert - über Recycling fällt kein einziges Wort - und doch ist es genau das, worum es geht. Das ist ein Umstand, der beruhigend wirkt, heißt es auf der Messe. Die Branche komme inhaltlich zur Ruhe.

Zur Messe (englisch/italienisch): www.cosmit.it

dpa-infocom


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