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Monopoly feiert 75. Geburtstag

New York Monopoly hat Geburtstag - und feiert sich mit mehreren Sonderausgaben selbst.

Der zu den bekanntesten Spielen zählende Zeitvertreib war vor 75 Jahren, am 5. November 1935, von der Spielwarenfabrik Parker Brothers übernommen und rausgebracht worden.

Schon ein Jahr später kam das Spiel nach Deutschland. Parker gibt es als eigenständiges Unternehmen schon nicht mehr, doch nach Angaben der Firma Hasbro, die den Konkurrenten 1991 übernahm, wird Monopoly immer noch in mehr als 100 Ländern verkauft.

In den USA gibt es zum Jubiläum mehrere Sondereditionen. So erscheint auf der einen Micky Maus im Stil der dreißiger Jahre. Ganz modern mutet die Variante «Revolution» an - mit rundem Spielbrett und viel Elektronik. Dabei erkennt das System, wo der Spieler gerade steht und spielt zum Beispiel die passende Musik zur Straße. Besonders beliebt ist in den USA gerade die Version mit dem Electronic Banking: Statt Scheinen hat jeder Spieler eine Art Kreditkarte, mit der Kaufpreise und fällige Miete gleich abgebucht werden.

Unterschiedliche Varianten gibt es zwar in fast allen Ländern, in den USA scheint es aber für alles einen Markt zu geben. So hat nicht nur fast jeder Bundesstaat und jede größere Stadt ihre eigene Version. Auch alle Football- oder Baseball-Teams haben ihr Spiel, die New York Yankees sogar zwei. Von den vier Teilstreitkräften gibt es eigene Versionen und so spielen zum Beispiel die US Marines statt mit einer teuren Parkstraße mit dem Kampfpanzer «Abrams». Die vielleicht seltsamste Variante: Selbst Barsch-Angler haben eine eigene Monopoly-Version.

dpa-infocom