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Weihnachtsurlaub nicht im Internet ankündigen

Berlin Ob bei Facebook, Twitter oder Foursquare: Internetnutzer sollten ihren Weihnachtsurlaub nicht online ankündigen.

Für Einbrecher könnten Nachrichten dieser Art wertvolle Hinweise auf leerstehende Häuser oder Wohnungen sein, warnt ein Versicherungsexperte.

Generell sei es ratsam, im Internet genaue Angaben zum Aufenthaltsort zu vermeiden, sagt Christian Lübke vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Auch ein Kurzurlaub sollte möglichst nicht thematisiert werden. Wichtig sei es zudem, die Sicherheitseinstellungen in den sozialen Netzwerken so zu wählen, dass das eigene Profil nicht für alle sichtbar ist, sondern nur für Freunde.

Findet dennoch ein Urlaubshinweis den Weg ins Internet und wird dann auch tatsächlich eingebrochen, spiele das bei der Schadensregulierung aber keine große Rolle. «Auch früher hat sich ein überfüllter Briefkasten oder eine entsprechende Ansage auf dem Anrufbeantworter nicht negativ ausgewirkt», sagte Lübke.

Urlauber sollten vor ihrer Abfahrt aber mehrere Sicherheitsvorkehrungen treffen, riet Lübke: Die Jalousien sollten nicht heruntergelassen werden. In einigen Zimmern sollte das Licht mit einer Zeitschaltuhr gesteuert werden. Sinnvoll sei es auch, Nachbarn zu bitten, den Briefkasten zu leeren. Und: «Keine Urlaubsgrüße im Internet verbreiten.»Von Falk Zielke, dpa

dpa-infocom



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