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FSV Mainz 05

Gründungsdatum 16. März 1905
Anschrift Dr.-Martin-Luther-King-Weg 20
55122 Mainz
Stadion Buchenwegstadion (20 300 Plätze)
Vereinsfarben rot-weiß
Vereinspräsident Harald Strutz
Cheftrainer Thomas Tuchel (seit 3. August 2009)
Mitglieder 10 500
Größte Erfolge
Deutscher Meister der Amateure 1982
1.der Oberliga Südwest 1990
Aufstieg in die 1. Bundesliga 2004, 2009
Internet www.mainz05.de
Trainer-Jungspund Thomas Tuchel hat im Sturmlauf die Bundesliga erobert und in Mainz das gefürchtete Aufstiegsjahr in einen viel bejubelten Siegeszug umgemünzt. Gleich in seiner ersten Saison bei den Profis schaffte der Mittdreißiger die «Überraschung der Saison». 47 Punkte und Platz neun direkt vor dem Rhein-Main-Rivalen Eintracht Frankfurt bedeuteten Vereinsrekord. «Ich bin immer noch sprachlos nach dieser Runde. Einstelliger Tabellenplatz, dieser Teamgeist, das ist Mainz 05», sagte Präsident Harald Strutz.

Aber das Ziel ist noch nicht erreicht. Der nächste Schritt in der Entwicklung der Mainzer Mannschaft will Tuchel nicht zwangsläufig an Punkten und Tabelle festmachen. «Wir wollen uns an unserem Handeln messen lassen. Wenn unsere Ziele mit weniger Punkten erreicht werden und wir die Zuschauer begeistern, ist es auch gut. Wir konzentrieren uns auf das im Spiel, was wir beeinflussen können», sagte Tuchel.

Wie die Feuerwehr ging der «Trainer-Aufsteiger des Jahres» deshalb die Vorbereitung in seine zweite Saison an. Rund zweieinhalb Monate vor dem Start nahmen die Mainzer als erster Bundesligist die Arbeit auf. «Mir ist es egal, ob wir der erste oder der letzte Verein sind. Für mich waren fünf Wochen Pause genug», sagte der forsche Tuchel, der seine Jungs zwischendurch mit Mountainbiking und Klettertouren bei Laune hielt.

Schwer wiegt der Verlust des Mainzer Top-Stürmers Aristide Bancé. Er wechselte kurz vor Bundesliga-Start nach Dubai. Verabschieden musste sich der Trainer für die neuen Aufgaben auch von den drei Stützen Tim Hoogland (FC Schalke 04), Chadli Amri (1. FC Kaiserslautern) und Malik Fathi (Spartak Moskau). Torwartidol Dimo Wache beendete seine Karriere. Dafür leihten sich die Rheinland-Pfälzer unter anderen das vielversprechende Talent Lewis Holtby von Schalke und Christian Fuchs vom VfL Bochum aus.

Das Aufgebot:

Tor: 1* Martin Pieckenhagen, 29 Christian Wetklo, 33 Heinz Müller

Abwehr: 2 Bo Svensson, 3 Malik Fathi, 4 Nikolce Noveski, 5 Eugen Gopko, 8 Radoslav Zabavnik, 15 Jan Kirchhoff, 16 Florian Heller, 22 Christian Fuchs, 24 Zsolt Löw, 26 Niko Bungert

Mittelfeld: 6 Marco Caligiuri, 7 Eugen Polanski, 10 Jan Simak, 13 Marcel Risse, 18 Lewis Holtby, 19 Elkin Soto, 21 Miroslav Karhan, 25 Andreas Ivanschitz

Angriff: 9 Sami Allagui, 11 Morten Rasmussen, 14 André Schürrle, 17 Haruna Babangida, 28 Adam Szalai, 35 Petar Sliskovic

* Zahl ist jeweils die Rückennummer

(Stand: September 2010)

dpa-infocom


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