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TSG 1899 Hoffenheim

Gründungsdatum 1. Juli 1899
Anschrift Fußball-Spielbetriebs GmbH
Dietmar-Hopp-Sportpark
Horrenberger Straße 58
74939 Zuzenhausen
Postanschrift Postfach 11 62
74871 Sinsheim
Stadion Rhein-Neckar-Arena (in Mannheim, 30 000 Plätze)
Vereinsfarben blau-weiß
Vorstandsvorsitzender Peter Hofmann
Cheftrainer Ralf Rangnick (seit 22. Juni 2006)
Mitglieder 5 500
Größte Erfolge
DFB-Pokal Viertelfinale 2004, 2010
Aufstieg in die 1. Bundesliga 2008
Internet www.achtzehn99.de
Die TSG 1899 Hoffenheim steht vor einer schwierigen Saison: Die ehemaligen Senkrechtstarter aus Nordbaden haben vor ihrer dritten Saison in der Fußball-Bundesliga große Personalsorgen. Trainer Ralf Rangnick forderte deshalb Verstärkung für seinen Kader, doch Gesellschafter und Mäzen Dietmar Hopp will dieses Mal nicht tief in den Geldbeutel greifen und hat seinem Verein einen Sparkurs verordnet.

Der attraktive Fußball der Marke Hoffenheim wie ihn Rangnicks Team noch in der Premierensaison in der Bundesliga zelebrierte, scheint für das Team aus dem Kraichgau erneut unerreichbar zu sein. 2008/2009 schickte sich das junge Team aus Hoffenheim an, Fußball-Geschichte zu schreiben. Doch nach der Herbstmeisterschaft folgte der Absturz auf Rang sieben. In der vergangenen Saison kam Rangnicks Mannschaft gar nur auf den elften Tabellenplatz.

Der 1899-Coach konnte in den ersten vier Wochen der Saisonvorbereitung mit kaum mehr als einem Dutzend Profis arbeiten. Zu viele Leistungsträger sind verletzt - adäquate Neuzugänge noch nicht in Sicht. «Wir benötigen noch zwei, besser drei Neuzugänge», sagte Rangnick. «Wir haben genügend Spieler, die zu uns wollen, aber von ihren Vereinen keine Freigabe erhalten», sagte er. «Die Mannschaft ist alles andere als komplett.»

Nach dem überraschenden Wechsel von Brasiliens Nationalspieler Carlos Eduardo für 20 Millionen Euro zum russischen Champions-League-Club Rubin Kasan, schlugen die Hoffenheimer doch noch auf dem Transfermarkt zu. 1899 verstärkte sich mit den Mittelfeldhoffnungen Sebastian Rudy und Gylfi Sigurdsson.

Rudy wechselte für rund vier Millionen Euro vom Ligarivalen VfB Stuttgart in den Kraichgau. Der 20-Jährige gilt als hoch talentiert und ist im Mittelfeld vielseitig einsetzbar. Nach Andreas Beck, Marvin Compper, Matthias Jaissle, Tobias Weis und Boris Vukcevic ist Rudy bereits der sechste ehemalige VfB-Spieler im Hoffenheimer Kader. Der 20-jährige Isländer Gylfi Sigurdsson kam für 4,5 Millionen Euro vom englischen Zweitligisten FC Reading zu den Nordbadenern.

In der Vorbereitung setzte Rangnick einen Schwerpunkt vor allem auf die Fitness. «Wir haben die Trainingsintensität deutlich gesteigert und wollen die fitteste Mannschaft der Bundesliga werden», verriet der Trainer – und einen langen Atem können die Hoffenheimer in dieser Saison mit Sicherheit gut gebrauchen.

Das Aufgebot:

Tor: 1 * Daniel Haas, 27 Ramazan Özcan, 30 Jens Grahl, 33 Tom Starke

Abwehr: 2 Andreas Beck, 3 Matthias Jaissle, 5 Marvin Compper, 8 Christian Eichner, 14 Josip Simunic, 25 Isaac Vorsah, 26 Andreas Ibertsberger, 37 Manuel Gulde

Mittelfeld: 6 Rudy, 7 Boris Vukcevic, 11 Gylfi Sigurdsson, 17 Tobias Weis, 21 Luiz Gustavo, 23 Sejad Salihovic

Angriff: 9 Demba Ba, 15 Peniel Mlapa, 18 Prince Tagoe, 19 Vedad Ibisevic, 20 Chinedu Obasi, 34 Denis Thomalla

* Zahl ist jeweils die Rückennummer

(Stand: September 2010)

dpa-infocom


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