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1. FC Nürnberg

Gründungsdatum 4. Mai 1900
Anschrift Valznerweiherstraße 200
90480 Nürnberg
Stadion easyCredit-Stadion (46 780 Plätze)
Vereinsfarben rot-weiß
Vereinspräsident Franz Schäfer
Aufsichtsratsvorsitzender Klaus Schramm
Cheftrainer Dieter Hecking (seit 22. Dezember 2009)
Mitglieder 9 100
Größte Erfolge
Deutscher Meister 1920, 1921, 1924, 1925, 1927, 1936,
1948, 1961, 1968
DFB-Pokal 1935, 1939, 1962, 2007
Internet www.fcn.de
Neue Saison, alte Ziele: In Nürnberg hat auch in der kommenden Spielzeit der Klassenverbleib absolute Priorität. Eine Zittersaison wie zuletzt, als der «Club» erst in der Relegation gegen den Zweitligisten FC Augsburg den Bundesliga-Verbleib sicherstellte, wollen die Franken aber unbedingt vermeiden. «Es wäre schön, wenn wir es diesmal frühzeitig schaffen würden», betonte FCN-Trainer Dieter Hecking.

Auch deshalb wurde am Kader viel gebastelt. Lediglich die Abgänge der ausgeliehenen Bayern Andreas Ottl und Breno, sowie dem Talent Dennis Diekmeier (HSV) schmerzen empfindlich. Die Defensivkräfte des Rekordmeisters hatten nach ihrem zur vorigen Rückrunde erheblichen Anteil am Vermeiden des Abstiegs. Mit Jens Hegeler hofft Hecking den richtigen Ottl-Ersatz auf der wichtigen Sechser-Position im Mittelfeld gefunden zu haben. Der U21-Nationalspieler kommt ebenfalls auf Leihbasis vom Ligakonkurrenten Bayer Leverkusen.

Immerhin konnte mit dem Linksverteidiger Javier Pinola ein Publikumsliebling gehalten werden. Von den rund ein Dutzend Neuzugängen kennt man zumindest Julian Schieber (VfB Stuttgart) und Per Nilsson (1899 Hoffenheim) aus der Bundesliga.

Bei der Einkaufspolitik wird das Dilemma des Vereins gnadenlos offen gelegt. Wegen der permanent klammen Finanzlage der «Cluberer» können die wichtigen Personalien nicht langfristig an den Verein gebunden werden. Zu viele Söldner verhindern einen langfristigen Aufbau einer tragenden Mannschaft. Beispiel Schieber: Setzt sich der Ausleihstürmer in dieser Saison durch, dürfte er 2011 schon wieder woanders auf Torejagd gehen. Hecking weiß um das Problem und kann es doch nicht ändern. Auch deshalb betont er: «Ganz große Sprünge sollte man nicht erwarten. Es gilt, die Klasse zu erhalten.» Zumal das zweite Jahr nach dem Aufstieg allgemein als das schwierigere gilt.

Das Aufgebot:

Tor: 1* Raphael Schäfer, 30 Alexander Stephan, 32 Daniel Batz

Abwehr: 3 Per Nilsson, 5 Andreas Wolf, 6 Dominic Maroh, 20 Pascal Bieler, 25 Javier Horacio Pinola, 33 Felicio Brown Forbes, 38 Philipp Wollscheid

Mittelfeld: 2 Timmy Simons, 11 Marek Mintal, 13 Jens Hegeler, 15 Christoph Sauter, 16 Juri Judt, 17 Mike Frantz, 18 Almog Cohen, 21 Dario Vidosic, 22 Ilkay Gündogan, 37 Mehmet Ekici

Angriff: 8 Christian Eigler, 10 Albert Bunjaku, 14 Robert Mak, 19 Isaac Boakye, 23 Julian Schieber, 29 Rubin Okotie

* Zahl ist jeweils die Rückennummer

(Stand: August 2010)

dpa-infocom


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