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Devisen: Euro erholt sich leicht - Gewinnmitnahmen belasten aber weiter

NEW YORK - Der Euro hat sich am Montagabend dank eines freundlichen US-Aktienmarktes etwas von seinem Tagestief abgesetzt. Die Gemeinschaftswährung stieg wieder über die Marke von 1,33 US-Dollar und kostete zuletzt 1,3326 Dollar. Händlern zufolge hat die Risikobereitschaft der Anleger etwas zugenommen, so dass der Dollar als vermeintlich "sicherer Hafen" weniger stark gefragt gewesen sei als zu Beginn des Handels an der Wall Street. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatten den Referenzkurs auf 1,3280 (Freitag: 1,3246) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7530 (0,7549) Euro.

Allerdings ist die Gemeinschaftswährung damit noch etwa einen halben Cent von ihrem Tageshoch entfernt. Die Erholung fiel nur gedämpft aus, da einige Anleger nach drei Gewinntagen in Folge Kasse gemacht hatten. Zudem hätten sich die EU-Finanzminister bei ihrem Treffen in Brüssel noch nicht auf eine gemeinsame Linie im Kampf gegen die Schuldenkrise geeinigt. "Die zunehmende Uneinigkeit über das weitere Vorgehen der EU-Länder lastet auf dem Eurokurs", sagte Andrew Wilkinson, Marktanalyst bei Interactive Brokers.

dpa-infocom