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Devisen: Euro gibt nach - Dauerthema Schuldenkrise belastet

NEW YORK - Der Eurokurs hat am Dienstagabend seine Gewinne aus dem frühen Handel nicht behaupten können. Zuletzt sank die Gemeinschaftswährung auf 1,3292 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs gegen Mittag noch auf 1,3363 (Montag: 1,3280) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7483 (0,7530) Euro.

Weiterhin skeptisch beurteilten Markteilnehmer die aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung der europäischen Schuldenkrise. "Selbst wenn das irische Parlament den Sparhaushalt billigen sollte, ist die politische Unsicherheit damit nur zum Teil vom Tisch. Die EU-Finanzminister haben noch keine Signale für zusätzliche Schritte zur Stabilisierung der europäischen Kreditmärkte geliefert", sagte Marktanalyst Omer Esiner von Commonwealth Foreign Exchange. "Anscheinend sind wir wieder beim Status Quo angelangt, und das bedeutet: Der Euro wird aus Furcht vor einer Ausbreitung der Schuldenkrise verkauft."

dpa-infocom