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Musik

Unheilig wieder auf Platz eins der Album-Charts

Berlin Die Band Unheilig steht mit ihrem Album «Große Freiheit» wieder auf Platz eins der Hitparade und hat damit Rang drei in der ewigen Bestenliste aller Nummer-eins-Alben erobert.

18 Mal stand «Große Freiheit» bereits an der Spitze der wöchentlichen Charts, nur zwei Alben schafften das seit Erhebung der deutschen Hitliste (1962) öfter: Genesis lag mit «We Can't Dance» 24 Mal an der Spitze, die deutsche Originalaufnahme des Musicals «My Fair Lady» 22 Mal.

Insgesamt steht das Projekt des Sängers «Der Graf» mit dem Album nun schon seit 41 Wochen ununterbrochen in den Charts - nie war es schlechter platziert als auf Rang fünf, wie das Marktforschungsunternehmen Media Control mitteilte. In der aktuellen Hitparade verdrängte Unheilig das Album «Progress» von Take That auf Rang zwei. Als beste Neueinsteiger schafften es die Black Eyed Peas mit «The Beginning» auf Anhieb auf Platz fünf.

Weitere Neueinsteiger in den Top 20 sind: Sting mit «Live In Berlin» auf Platz 13, Duffy mit «Endlessly» auf Rang 15 und direkt dahinter Schiller mit «Lichtblick».

In den Single-Charts gab es einen Tausch an der Spitze: Der Song «We Are The People» von Empire of the Sun steht nun vor «Over The Rainbow» von Israel «Iz» Kamakawiwo'ole. Bester Neueinsteiger ist der DJ David Guetta mit «Who's That Chick» auf Rang sechs.

Mit voranschreitender Adventszeit klettert auch der Weihnachtsklassiker «Last Christmas» stetig nach oben: Das 26 Jahre alte Lied von Wham rutschte vom 57. auf den 23. Platz vor - und wird höchstwahrscheinlich in den Wochen vor dem Fest noch höher steigen. Zum vergangenen Weihnachtsfest ging es rauf bis auf Platz 14.

Die kompletten Charts werden offiziell erst am Freitag veröffentlicht.

dpa-infocom