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Fotografische Experimente mit Rauch

Frankfurt/Main Klassische Motive hat jeder Hobbyfotograf im Album, bei fotografischen Experimenten wird die Zahl kleiner.

Wer auf der Suche nach außergewöhnlichen Aufnahmen ist, kann sich zum Beispiel beim Fotografieren von Rauch und seinen Mustern versuchen.

Als Rauchspender eignen sich zum Beispiel Räucherstäbchen, rät der Photoindustrie-Verband in Frankfurt. Der Raum, in dem fotografiert wird, sollte nur schwach beleuchtet sein, für die Kamera braucht man ein Stativ, zur Ausleuchtung einen separaten Blitz.

Die Rauch-Experimente gelingen am wirkungsvollsten vor einem schwarzen Hintergrund. Der von der Kamera ansteuerbare Blitz sollte seitlich oder etwas hinter der Rauchquelle positioniert werden. Der Fotograf sollte die Kamera manuell einstellen: Die beste Bildqualität erzielt er, wenn er die ISO-Empfindlichkeit des Sensors zwischen 100 und 200 einstellt. Die maximale Blitzsynchronzeit der Kamera sollte 1/200 oder 1/250 Sekunden betragen.

Damit die Schärfentiefe ausreicht , sollte eine relativ kleine Blende zwischen f/8 und f/16 gewählt werden. Im nächsten Schritt gilt es, das Räucherstäbchen zu entzünden, die Kamera manuell auf das Motiv scharf zu stellen und eine Aufnahme mit voller Blitzleistung zu machen, wenn einem das Rauchmuster gefällt.

Auf dem Kameradisplay sollte sofort das Bildergebnis überprüft werden. Entspricht dieses noch nicht den Erwartungen, sollte man erst einmal die Position des Blitzes verändern. Ist die Aufnahme beispielsweise unterbelichtet, so ist der Blitz zu weit entfernt von der Rauchquelle. Ist sie überbelichtet, muss der Abstand des Blitzes zum Motiv vergrößert werden. Am Rechner können die Rauchaufnahmen auch noch nachträglich verfremdet werden.

dpa-infocom



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