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Fernwartung für den eigenen PC

Berlin Jeder PC-Nutzer kommt irgendwann an einen Punkt, an dem er oder sie nicht mehr weiter weiß.

Wie gut, wenn jetzt ein Spezialist vorbeikommen könnte! Möglich wird dies mit Fernwartungssoftware.

Diese gibt den Inhalt des eigenen Bildschirms für eine begrenzte Zeit einem anderen Internet-Nutzer frei. Eines der meistverwendeten Programme für diesen Zweck ist VNC - die Abkürzung steht für «Virtual Network Computing». VNC gibt es in unterschiedlichen Varianten, darunter das in der Basisversion frei verfügbare RealVNC. Um den eigenen Bildschirm für den Experten freizugeben, müssen beide mit dem Internet verbunden sein und die Software installiert haben.

Der Helfer muss zuerst die IP-Adresse des anderen Computers kennen. Diese findet man auf einem Windows-PC, indem man im Startmenü unter «Ausführen» den Befehl cmd und anschließend im DOS-Eingabefenster den Befehl ipconfig eingibt - dies wird jeweils mit der Enter-Taste abgeschlossen. Als Standardausgang verlangt VNC den Port 5900 - dieser darf also nicht von einer Firewall abgesperrt sein. Wenn die Verbindung nicht auf Anhieb funktioniert, muss der Port 5900 in die Ausnahmeliste der Firewall-Software aufgenommen werden - so geht es auch mit der in Windows integrierten Firewall.

Alternativ kann auch die Software Teamviewer für die Fernwartung verwendet werden. Ist der Freund und Helfer gerade unterwegs, bietet sich die Software von LogMeIn an - damit ist die PC-Fernwartung auch von einem iPhone, dem iPad oder einem Android-Handy aus möglich. Die App dafür kostet rund 24 Euro.

RealVNC (engl.)

Teamviewer

LogMeIn

dpa-infocom



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