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Handball

Füchse werfen Titelverteidiger HSV aus DHB-Pokal

Berlin Cupverteidiger HSV Hamburg hat im Achtelfinale des DHB-Pokals eine handfeste Pleite bei den Füchsen Berlin erlebt und damit früh das Final-Turnier in eigener Halle verpasst.

Im Top-Duell beim aktuellen Zweiten der Handball-Bundesliga unterlag der Spitzenreiter mit 27:31 (16:15).

Vor allem in der Schlussphase zeigten die Berliner in der Max-Schmeling-Halle eine starke Leistung und eilten den Gästen davon. Im zweiten Spiel des Abends setzte sich die SG Flensburg-Handewitt beim TSV Hannover-Burgdorf mit 27:21 (12:9) durch.

«Unglaublich, das war Hammer. Jeder weiß, dass der Pokal das Steckenpferd des HSV ist», sagte der überglückliche Berliner Nationalkeeper Silvio Heinevetter. «Nachdem wir Kiel und den HSV zu Hause geschlagen haben, ist das jetzt schon was ganz Großes», fügte der überragende Heinevetter hinzu, der auch den Torwart-Vergleich gegen HSV-Keeper Johannes Bitter gewann.

Nicht nur die Berliner Fans unter den 5804 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle waren am Ende aus dem Häuschen. Das Team von Trainer Dagur Sigurdsson jubelte ausgelassen über den Sieg und das Erreichen der Runde der besten Acht. Mehrfach wechselte in der ausgeglichenen Partie die Führung, erst in der Schlussphase konnten sich die Berliner absetzen und brachten den Vorsprung nach Hause.

Erfolgreichste Torschützen waren Sven-Sören Christophersen mit acht Toren bei den Füchsen. Marcin Lijewski und Blazenko Lackovic trafen jeweils fünfmal für den HSV, konnten damit aber die zweite Niederlage auf nationalem Parkett nicht verhindern. Den Berlinern gelang hingegen der erste Sieg in einem Pflichtspiel gegen die Hamburger. Das Viertelfinale findet Anfang März 2011 statt.

dpa-infocom


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