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Trommelbremse: Technisches Auslaufmodell

Hannover Eine Trommelbremse besteht im Wesentlichen aus zwei Komponenten: Aus einer Metalltrommel, die mit Rad und Achse verbunden ist, und Bremsbelägen im Innern der Trommel. Das erläutert der TÜV Nord in Hannover.

Beim Betätigen des Systems werden die Bremsbeläge gegen die Innenseite der Metalltrommel gepresst. Der Druck wird entweder mechanisch über einen Nocken oder mit einem Hydraulikzylinder aufgebaut. Diese Technik gibt es bereits seit Anfang des 20. Jahrhunderts.

Der Vorteil von Trommelbremsen gegenüber Scheibenbremsen: Sie sind weitgehend geschlossen und verschmutzen dadurch weniger schnell als offene Systeme. Allerdings überwiegen die Nachteile. Trommelbremsen werden schneller heiß und haben eine geringere Wirkung als Scheibenbremsen. Außerdem macht die Wartung mehr Arbeit, ist also kostspieliger. Deshalb wurden die geschlossenen Bremssysteme aus dem Automobilbau fast vollständig verdrängt.

dpa-infocom


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